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Samstag, 7. Februar 2015

Ich bin total im Flow(Fieber)

Ich könnte ständig neue Zeitschriften abonnieren, auch wenn die Realität zeigt, dass ich es kaum schaffe, die wenigen zu lesen, die ich schon abonniert habe. Ähem. Auf diversen Blogs bin ich in den letzten Monaten ein paar Mal eher nebenbei auf das Flow Magazin gestoßen. Ich konnte mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Bei den meisten Zeitschriften ist die Kategorisierung einigermaßen schnell geklärt: Handarbeit, DIY, Lifestyle, Wohnen, Musik, Mode, Landleben, Reisen und so weiter und so fort. Aber bei der Flow konnte ich anhand der Blogeinträge nicht so recht verstehen, was das für eine Zeitschrift ist. Nach einem kurzen Klick auf die dazugehörige Internetseite und nach dem Lesen des Schnupper-Artikels habe ich mir einfach die aktuelle Ausgabe bestellt. Und ich muss sagen: Ich bin verliebt! :)

Ich bin total im Flow(Fieber)

Man KANN die Flow nicht so richtig kategorisieren. Und ich glaube, genau das macht sie so wunderbar. Sie ist sehr liebevoll und detailreich gestaltet, sehr viele grafische Feinheiten, schöne Muster, süße Zeichnungen. Sie beschäftigt sich mit allen möglichen Themen. Querbeet. Die Artikel sind toll geschrieben. Und die Flow bringt wunderschöne Papier-Geschenke mit. Von Notizbüchern über Kalender-zum-Selberbasteln, Geschenkpapier, Elementen fürs Scrapbooking, Postkarten, Bastel-Sets und vieles mehr. Irgendwie ist diese Zeitschrift wie ein großes Regal im Süßigkeitenladen mit vielen bunten Bonbonieren: Von allem ein bisschen. Grandios!

Ich bin total im Flow(Fieber)

Ich bin total im Flow(Fieber)

Neulich habe ich mich dann entschlossen, die Flow zu abonnieren. Außerdem habe ich alle verfügbaren alten Ausgaben bestellt und das Flow-Sommerbuch vom letzten Jahr. Ganz gespannt habe ich auf das Paket gewartet! Natürlich bin ich noch nicht dazu gekommen, alles komplett zu lesen. Aber schon beim ersten Durchblättern machte mein Herz Freudensprünge über die schöne Gestaltung und die kreativen Beilagen. Die Papier-Geschenke sind eigentlich fast zu schade, um sie aus dem Heft zu nehmen und zu verwenden. Eigentlich. Fast. :)

Ich bin total im Flow(Fieber)

Ich bin total im Flow(Fieber)

Ich habe das Gefühl, die Flow tickt wie die "Frauen von heute" (hier gibt es einen schönen Beitrag dazu bei Bine von 'was eigenes', den ich jetzt schon ein paar Mal verlinkt habe, weil er mir einfach so gut gefällt.) Wir sind vielseitig interessiert, kreativ, neugierig, kritisch und begeisterungsfähig, wollen das Leben verstehen uns es mindestens ebenso genießen, viele suchen eine Lösung für Job UND Familie, wollen aber auch Zeit und Raum für sich selbst und die eigene Verwirklichung. Ich finde, die Flow trifft einen Zeitgeist. Reines Spartendenken ist doch eigentlich out, oder? Das Leben ist bunt und vielschichtig. Und so ist auch die Flow!

Ich bin total im Flow(Fieber)

Ich bin ganz happy, dass ich diese Zeitschrift gefunden habe und freue mich darauf, sie genauer zu durchstöbern, die Texte zu lesen, die Papiergeschenke zu verwenden (wenn ich mich überwinden kann, sie aus den Heften zu nehmen) und total im Flow zu sein!

Claudi
Mrs. Always Right

PS: Es ist mir wichtig, an dieser Stelle zu erwähnen, dass dieser Beitrag nicht gesponsert ist und ich auch nicht in sonstiger Weise dafür vergütet werde. Ich schreibe aus freien Stücken über diese Zeitschrift, weil ich sie einfach toll finde und sie euch empfehlen möchte!

Mittwoch, 28. Januar 2015

Die Frau von Heute | Netz-Werke

Ich habe heute einen Eintrag angefangen, in dem ich eigentlich eine neue Kategorie vorstellen wollte: Netz-Werke, also Texte, Bilder, Videos, Seiten, Ideen aus dem Netz, die mir gefallen, mich berühren, aufrütteln, beschäftigen und die ich gerne mit euch teilen möchte. Werke aus dem Netz eben. :)
Dabei bin ich dann im ersten Teil des Textes ganz schön abgeschweift, sodass letztendlich etwas ganz anderes daraus entstanden ist. Gedanken über das Internet allgemein und seine Entwicklungen, Chancen, Gefahren. Den dabei entstandenen Text werde ich auch bald posten, allerdings muss ich noch weiter dran arbeiten.

Dieser Post hier soll aber nun tatsächlich ein Netz-Werk vorstellen, das mir besonders gut gefällt. Es ist ein wunderbarer Beitrag von Bine auf ihrem Blog 'waseigenes'. Bines Blog gehört zu meinen persönlichen Top 5 der Blogs, die ich gerne lese. Ich mag ihren Stil zu schreiben, ihren Blick aufs Leben, ihre Fotos und ihre Ideen. Auch ihr Blogparade Schreibzeit (früher ShortStories) finde ich großartig und ich nehme seit Ende letzten Jahres daran teil.

In dem Blog-Eintrag, den ich euch gerne empfehlen möchte, schreibt Bine über

Die Frau von heute  

Ein Thema, das viele Frauen von heute sehr beschäftigt. Ich habe mich ebenfalls in einigen Dingen wiedererkannt. Bei der Frage, wie man die vielen Haushaltsgeräte und Lebensmittelvorräte auf zwei offenen und hübsch dekorierten Küchenregalen unterbringen und wer das alles putzen soll, musste ich laut lachen. Das habe ich mich schon x-mal gefragt. Dieser Hausfrauen-Pragmatismus – positiv gemeint! – meldet sich bei mir sooo oft, wenn ich mich zwischen hübsch und praxistauglich entscheiden soll und verzweifelt versuche, einen gute Kompromiss zu finden. Aber es gibt auch die Fragen, bei denen das Lachen einem Seufzen weicht: Wie man Job, Kreativität, Haushalt, Familie, Beziehung und Selbstverwirklichung unter einen Hut bringen soll, wie die "Frau von heute" den vielschichtigen Ansprüchen von außen und ihrem eigenen Anspruch gerecht werden soll. Man merkt an den vielen Kommentaren, dass Bine mit ihrem Artikel den Nerv einer ganzen Frauengeneration getroffen hat. Sie hat in Worte gefasst, was viele Frauen von heute beschäftigt. Humorvolle und zugleich gnadenlos Nagelkopf-treffende Worte!


Im Folgenden noch ein paar meiner eigenen Gedanken zu dem Thema:

So toll die Freiheiten und Möglichkeiten sind, die Frauen sich in den letzten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten erstritten haben - sie üben zugleich auch einen enormen Druck aus. Frau möchte am Liebsten alles abdecken, alles schaffen, alles verwirklichen. Vom tollen erfolgreichen Job über die perfekte, gesunde, glückliche Familie bis hin zur persönlich-kreativen Selbstverwirklichung. Die vielen Frauenbilder - erfolgreiche Karrierefrau, belastbare Supermami, perfekte Hausfrau und Köchin, gepflegte Schönheit, guter Kumpel, wunderbare Partnerin, kreative Künstlerin, gebildete Intellektuelle, wildes Powergirl, hippe Bloggerin - die viele von uns alle gleichzeitig bedienen wollen, pressen uns wieder in ein ähnliches Korsett, wie es uns "damals" vom patriarchischen Weltbild übergezwungen wurde. Nur sind wir es heute oft selbst, die uns einengen. Weil wir zu viel von uns erwarten. Ich bin garantiert die letzte, die sagt: Frauen gehören an den Herd und zur Kindererziehung - fertig. Ganz sicher nicht! Ich schätze mich ungemein glücklich, dass ich eine gute Schulbildung hatte, studieren durfte und einen Beruf ausüben kann, mit dem ich nicht "nur" Geld verdiene, sondern den ich auch noch gern mache. Ich weiß sehr wohl um die Privilegien, die ich im Gegensatz zu vielen Frauen aus früheren Generationen oder in anderen Ländern habe. Aber dieses perfekte Bild, von dem wir uns selbst einreden, es erfüllen zu müssen, kann auch nicht gesund oder richtig sein.

Ich kenne viele junge Frauen in meinem Alter, die sehr damit hadern, wie Job und Familie zu meistern sind. "Nur eines davon? Oder doch beides? Vernachlässigt man dann nicht doch immer eines davon? Was, wenn ich nach dem Mutterschutz nicht mehr in den Job hineinfinde? Was, wenn das Kind krank ist? Was, wenn es im Job mal stressig ist? Wann hab ich noch Zeit für meinen Partner? Für mich? Sollte ich mich doch lieber nur für eines entscheiden? Aber ohne zweites Gehalt wird es mit der Familie schwierig. Bauen wollen wir ja auch noch. Wie soll ich das alles schaffen?"

Ich sehe ein großes Problem auch in unserer Gesellschaft. Vor allem in der Arbeitswelt. Wenn man es den Frauen nicht so wahnsinnig schwer machen würde, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, wäre eigentlich allen Beteiligten am meisten geholfen. Die Unternehmen sind zum Teil einfach schrecklich dumm. Oder kurzsichtig. Oder beides. Da haben sie super ausgebildete, motivierte Frauen in ihren Firmen. Frauen, die arbeiten wollen und darin richtig gut sind. Aber es sind auch Frauen, die eine Familie gründen wollen, wofür biologisch vorgegeben eben nur ein gewisses Zeitfenster bleibt. Anstatt dass die Firmen versuchen, diesen Frauen entsprechende Bedingungen zu bieten, verlieren sie lieber gute Arbeitskräfte. Das verstehe ich nicht. Natürlich gibt es Firmen, die Lösungen suchen und neue Ansätze probieren. Aber es sind zu wenige. Home Office, flexible Arbeitszeiten, Betreuungsangebote, Hilfestellungen statt Beinestellen - das wäre gefragt! Momentan werden junge Frauen im "gebährfähigen" Alter misstrauisch beäugt. Als ob es eine Krankheit wäre, eine Familie gründen zu wollen. Es ist höchste Zeit, dass ein Umdenken passiert! Dass man Frauen mit Familien trotzdem ermöglicht, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen auszuüben. Und dass man umgekehrt kompetenten und fleißigen Frauen ermöglicht, Familie zu haben. Davon profitieren die Arbeitgeber doch mindestens genau so wie die Frauen selbst. Dieses bornierte Festhalten an alten Strukturen hat der Menschheit noch nie sonderlich viel gebracht.

Der erste Schritt jedoch ist, dass wir Frauen uns auch selbst eingestehen, dass wir nicht alles können können. Und auch nicht alles können müssen. Dass es ok ist, wenn es ganz normale Muffins gibt und nicht die super-blingbling-dekorierten fünfschichtigen Regenbogen-Cupcakes. Dass es ok ist, wenn man was verschieben muss. Dass es ok ist, wenn man auch einfach mal nein sagt.

Wenn wir aufhören, uns selbst mit überzogenen Ansprüchen unter Druck zu setzen, finden wir auch wieder Spaß an den Dingen, die Spaß machen sollen. Egal, wie unterschiedlich diese Dinge bei uns jeweiligen Individuen aussehen und gewichtet sind. Wenn ich mir einrede, etwas nähen/basteln/kochen/backen/dekorieren zu MÜSSEN, wird es gleich wieder Pflicht, Druck, Last. Wenn ich mir selbst erlaube, mich darüber zu freuen, dass ich etwas nähen/basteln/kochen/backen/dekorieren DARF, dann sieht das ganze doch gleich wieder anders aus.

Jaja, ich weiß, das schreibt und sagt sich alles so leicht. Ich behaupte auch nicht, dass mir das immer gelingt. Oft genug stecke ich ja im selben Dilemma und stresse mich mit Dingen, die ich eigentlich gern mache, die aber in Kombination mit allem anderen und durch meinen Perfektionismus in Stress ausarten. Manchmal schaue ich mir selbst dabei zu und denke: "Du bist echt ganz schön bescheuert, weißt du das eigentlich?" Und ich schaffe es in letzter Zeit tatsächlich auch immer öfter, daraus Konsequenzen zu ziehen und meine Ansprüche an mich selbst herunterzuschrauben.
Nicht immer, aber immer öfter. :)

Claudi
Mrs. Always Right

Donnerstag, 15. Januar 2015

Planlos und zugleich voller Tatendrang | Schreibzeit im Januar

Ich bin ja Ende des letzten Jahres in die Blogparade "Short Stories" von Bine und Andrea eingestiegen. Bine führt diese Kategorie auch 2015 weiter, aber in etwas abgeänderter Form. So wird sie nicht mehr Anfang des Monats ein Thema vorgeben, zu dem man im gleichen Monat schreiben "muss". Vielmehr wird sie im Laufe des Monats über ein Thema schreiben, zu dem man dann irgendwann einmal ebenfalls schreiben kann. Ich finde die Änderung ganz schön und habe vor, bei der neu benannten Blogparade Schreibzeit mitzumachen. Ihr erstes Thema finde ich ganz prima, denn das beschäftigt mich selbst momentan auch ziemlich:

Planlos oder voller Tatendrang? 
Wie seid Ihr ins neue Jahr gestartet?

Bei mir ist es eine klare "Jein"-Antwort bzw. in diesem Fall: "Beides!"

Ich habe viele Ideen und Pläne für 2015 - im Großen wie im Kleinen - und das Jahr wird sicherlich kein langweiliges werden. In meinem Kopf habe ich viele Gedanken, To Dos, To Thinks, Bilder und Wünsche, Fragen und Ziele.....und genau das macht es dann schon wieder schwierig. Bei all dem Tatendrang wird es schon wieder planlos, weil es so viel ist und ich ein bisschen den Überblick verliere. Die Struktur fehlt im Moment einfach noch. Zum Teil liegt es sicherlich daran, dass die Pläne und Ideen noch nicht mit konkreten Terminen verbunden sind. Zur Zeit purzeln die vielen schönen Gedanken und Ideen leider noch recht durcheinander in meinem Kopf umher, drunter und drüber. Wenn ich ehrlich bin, nervt mich das ein bisschen. Denn zum einen vermittelt es mir so ein "Wuuaaaaaaaaahhhhhh"-Gefühl, ob ich das denn überhaupt alles schaffen kann. Und zum anderen weiß ich nicht so recht, womit ich anfangen soll und mache dann erfahrungsgemäß weniger davon oder einiges dann wieder auf den letzten Drücker und nicht so (schön/gewissenhaft/ausführlich/toll), wie ich es mir eigentlich vorgestellt und vorgenommen hatte.

In der aktuellen Monatsbeilage einer TV-Zeitschrift, aus der auch das tolle Basis-Rezept für unser Kürbis-Caprese deluxe stammt, war der Tipp für einen gescrapbookten (ist das tatsächlich ein Adjektiv?) Kalender. Kein Buch, sondern ein schön aufgemachter Ordner, damit man auch Seiten einfügen und ergänzen kann oder z.B. die aktuelle Seite herausnehmen und sich über den Schreibtisch pinnen kann. Von der Idee her nicht doof. Ich spiele gerade mit dem Gedanken, mir so einen Ordner für die To Dos anzulegen. Weniger die Kategorie "putzen, bügeln, Wertstoffhof, Blumen gießen.....", sondern eher die etwas größeren Baustellen wie Deko-Ideen, Arzt-Termine, Garten-Aufgaben, Ausflüge etc. Vielleicht ist die Idee gar nicht so übel, um Struktur in mein Chaos zu bekommen. Nebenbei könnte ich dann auch mal wieder ein bisschen basteln. :)

Was ich übrigens sehr lustig finde und auch erst nach dem Lesen eher zufällig entdeckt habe: Der Bastel-Tipp in der Monatsbeilage stammt von Jutta und Maike von Kreativfieber. Juttas Irland-Einträge hatte ich ja schon im Zusammenhang mit unserer eigenen Irlandreise einige Male erwähnt. Ihre Tipps waren ziemlich toll für unseren Roadtrip und haben mich auch zu meinen eigenen Irland-Einträgen inspiriert.

Bis auf die vielen Gedanken in meinem Kopf bin ich aber eigentlich ganz entspannt ins neue Jahr gestartet. Ich habe meine Mails, den Blog und diverse anderen To Dos einfach mal links liegen gelassen und versucht, mich auch gedanklich auszuloggen. Hat nicht immer, aber für meine Verhältnisse doch erstaunlich gut funktioniert. Der Jahreswechsel selber war sehr schön, auch wenn man als Gastgeber natürlich immer etwas mehr Action hat - ist ja logisch, aber nicht negativ. Und da ich bis zum 5.1. noch frei hatte, konnte ich bzw. konnten wir auch wieder alles schön aufräumen und ein paar ruhige Tage zum Jahresbeginn verbringen. Inklusive zwei schönen Spaziergängen an Neujahr und an Dreikönig. Bei dem Schmuddelwetter, das gerade draußen herrscht, war es gut, dass wir die Gelegenheiten zum Sonnetanken noch so gut genutzt haben!

Planlos und zugleich voller Tatendrang | Schreibzeit im Januar

Von guten Vorsätzen halte ich nicht so viel. Zumindest nicht von solchen, die man sich völlig realitätsfern und übermotiviert zum Jahresanfang nimmt - nur weil man irgendwie das Gefühl hat, im neuen Jahr müsste man etwas anders oder besser machen. Natürlich möchte ich wie die meisten Leute ein paar Pfunde verlieren, mir weniger Stress machen, mehr Zeit für schöne Dinge haben und noch so ein paar "Klassiker". Aber ich lege diese nicht als Jahresziele fest, bei denen ich nächstes Silvester Bilanz ziehe. Es sind ja eher generelle Verbesserungen, die man für sich selber machen möchte. Und diesen Blick finde ich weniger frustrierend und entmutigend als das dramatische "Dieses Jahr muss alles besser werden!"

Soviel zu meinem Jahresstart, zu meiner Planlosigkeit und zu meinem Tatendrang. Irgendwie hab ich jetzt das Bedürfnis, To Do Listen zu schreiben...! ;)

Die anderen Beiträge zu Bines Schreibzeit gibt es hier, direkt unter ihrem eigenen lesenswerten Eintrag. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Claudi
Mrs Always Right